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  • RE: Gelöst: Ungültiges xml in xml export

    Hallo Marco,

    wir werden das in der nächsten Version korrigieren.
    In der Zwischenzeit könnte man ein eigenes Template in den Einstellungen unter Firmware bei "Content installieren" hochladen. Folgendes Template könnte benutzt werden:

    add=/tpl/j/currentxml.tpl
    
    <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
    <!DOCTYPE querx PUBLIC "-//egnite//DTD Querx 1.0//EN"
      "http://www.egnite.de/dtds/querx.dtd">
    <querx version="1.0">
            <hostname>{{hostname}}</hostname>
            <ip>{{ip_addr}}</ip>
            <port>{{http_port}}</port>
            <date_gmt>{{ DATE_GMT }}</date_gmt>
            <date_local>{{ date_local }}</date_local>
            <contact>{{syscontact}}</contact>
            <location>{{syslocation}}</location>
            <sensors>
                    {%for sensortab%}
                    <sensor id="sensor_{{loop.index}}"
                            name="{{sensortab_name}}"
                            unit="{%if sensortab_unit=="&deg;C"%}°C{%elif sensortab_unit=="&deg;F"%}°F{%else%}{{sensortab_unit}}{%endif%}"
                            status="{{sensortab_status}}"
                            uplim="{{sensortab_lim_hi}}"
                            lolim="{{sensortab_lim_lo}}"/>
                    {%endfor%}</sensors>
    
            <data>
                    <record>{%for sensortab%}
                            <entry sensorid="sensor_{{loop.index}}" name="value" value="{{sensortab_value}}" trend="{{sensortab_trend}}"/>{%endfor%}
                    </record>
            </data>
    </querx>
    

    Danach kann man das Template mit einer Anfrage an http://192.168.1.100/tpl/document.cgi?tpl/j/currentxml.tpl auswerten.

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  • RE: Update 4.4.29 auf 5.0.12

    Intern wird die Konfiguration jetzt anders gespeichert, wodurch sie bei dem Update verloren geht. Das Backup der Konfiguration ist aber kompatibel. Das Backup enthält allerdings keine Passwörter. Diese müssen später manuell wieder eingegeben werden. (Ab Version 5.0 kann man optional auch ein Backup mit Passwörtern erstellen.)

    Das Update sollte nur gemacht werden, wenn der Querx über Ethernet und nicht Wlan im Netz ist, da die Wlan-Zugangsdaten verloren gehen. Auch andere Einstellungen, wie HTTPS, gehen verloren und können dazu führen, dass nach dem Update erst anders auf den Querx zugegriffen werden muss.

    Nach dem Update erscheint auf den Konfigurationsseiten des Querx eine Meldung, dass die alte (interne) Konfiguration nicht lesbar ist. Diese Meldung muss mit "Reset configuration" bestätigt werden, um die Konfiguration zu überschreiben. Wenn man sie nicht bestätigt, dann könnte man auch noch eine ältere Firmware wieder aktivieren, um erneut auf die alte Konfiguration zuzugreifen.

    Es gibt auch die Möglichkeit, ein Update mit Querx Hub durchzuführen. Dabei wird die Konfiguration automatisch gesichert und wiederhergestellt. Allerdings kann das auch hier nicht über Wlan gemacht werden und Passwörter gehen verloren.

    Templates für Palamoa sollten weiterhin funktionieren.

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  • RE: Fehlerzustände per Modbus/TCP erkennen

    Angefangen bei dem niederwertigsten Bit:
    Ist das erste Bit gesetzt (Wert 1), dann hat der erste Sensor (Temperatur) einen Fehler.
    Ist das zweite Bit gesetzt (Wert 2), dann hat der zweite Sensor (Luftfeuchtigkeit) einen Fehler.
    Ist das dritte Bit gesetzt (Wert 4), dann hat der dritte Sensor (Taupunkt) einen Fehler.
    Ist das vierte Bit gesetzt (Wert 8), dann hat der vierte Sensor (Luftdruck) einen Fehler.
    Ist das sechzehnte Bit gesetzt (Wert 32768), dann gibt es einen Fehler mit Batterie der RTC.
    Je nach Variante des Querx ist nur ein Teil der Sensoren vorhanden.

    Für manche Anwendungen würde es vermutlich reichen, wenn man nur überprüft, ob es einen Fehler gibt, indem man das Register mit 0 vergleicht.

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  • RE: Fehlerzustände per Modbus/TCP erkennen

    In der neuen Firmware 5.0.12 gibt es das Modbus-Register mit Offset 9. Für jeden Sensor gibt es ein Bit, das bei einem Fehler auf 1 gesetzt wird. Wenn das Register 0 ist, dann gibt es keinen Sensorfehler. Bei einem Sensorfehler wird jetzt auch nicht mehr der alte Wert übertragen, sondern ein ungültiger Wert. Im Handbuch ist eine Tabelle mit den Registern.

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  • RE: Luftdruck mit und ohne Höhenkorrektur

    In der neuen Firmware 5.0.12 gibt es das Modbus-Register mit Offset 18. Darin ist der absolute Luftdruck enthalten. Der relative Luftdruck ist weiterhin im Register mit Offset 19. Im Handbuch ist eine Tabelle mit den Registern.

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  • RE: Querx Einstellung: Speicher / Kompression
    1. Ein kleiner Nachteil ist, dass beim Ausschalten des Querx oder einem Stromausfall der letzte gespeicherte Wert weiter zurück liegen kann. Im Diagramm könnte die Lücke bei einem Stromausfall also größer aussehen, als sie eigentlich war. Es könnte auch noch andere Darstellungsfehler im Diagramm geben.

    2. Die Werte inklusive Min und Max müssen für alle Sensoren gleich sein, damit nichts gespeichert wird. Sobald sich ein Wert verändert, wird wieder alles gespeichert.

    3. Beim Export und im Diagramm werden die vorherigen Werte wieder rekonstruiert. Eine Lücke erscheint nur bei Neustart des Gerätes. (Dazu werden die ersten Sensordaten nach einem Neustart speziell markiert.)

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  • RE: Luftdruck mit und ohne Höhenkorrektur

    Aktuell ist es leider nicht möglich den Luftdruck gleichzeitig absolut und relativ abzufragen. In manchen Fällen könnte es reichen, den Luftdruck immer absolut abzufragen (indem die Höhe auf 0 gesetzt wird) und später selbst umzurechnen. Dann wäre die Anzeige im Webinterface aber auch absolut.
    Ein neues Register für den absoluten Luftdruck einzuführen, wäre möglich. Wir werden das vermutlich für eine zukünftige Firmware-Version implementieren.

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  • RE: (Gelöst) Sensor Fehler

    Danke für die Informationen. Wir gucken uns das an.

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  • RE: Fehlerzustände per Modbus/TCP erkennen

    Danke für die Versionsnummern.

    Ich denke auch, dass es bei modbus möglich sein sollte, einen Fehler zu erkennen. Ich habe notiert, dass wir uns das für eine spätere Version ansehen.
    Alternativ kann man schon jetzt einen Sensorfehler über eine HTTP-Anfrage erkennen. Eine Anfrage an http://ip/tpl/document.cgi?tpl/j/current.tpl&format=json liefert Informationen über das Gerät und alle Sensoren. Für jeden Sensor gibt es das Feld "status", in dem steht, ob ein Alarm oder ein Sensorfehler vorliegt. Ein Wert von 0 bedeutet, dass alles in Ordnung ist. Ansonsten kann man über die Bits in der Zahl herausfinden, welches Problem vorliegt. Folgende Werte sind aktuell definiert:
    1: Unterer Grenzwert verletzt
    2: Oberer Grenzwert verletzt
    4: Wert fällt zu schnell
    8: Wert steigt zu schnell
    128: Sensorfehler
    Es können auch mehrere dieser Bits gleichzeitig gesetzt sein.

    Man kann diesen Sensor-Status auch in einem eigenem Template über die Webvariable sensortab_status abfragen, falls man den Wert zum Beispiel über HTTP-Push übertragen will.

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  • RE: Fehlerzustände per Modbus/TCP erkennen

    Leider ist es aktuell nicht möglich, einen Sensorfehler über Modbus zu erkennen. Es wird weiterhin der zuletzt gelesene Wert übertragen. Nach einiger Zeit mit Fehler startet der Querx automatisch neu.

    Es wäre noch interessant, mehr über den Fehler selbst herauszufinden. Mit welcher Firmware-Version und welcher Hardware-Version ist der Fehler aufgetreten? Die Hardware-Version steht auf dem Etikett, z.B. "Querx THP 1.2".

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